Gemeine Nachtkerze

Sie wird richtig groß, blüht üppig gelb und verbreitet sich sehr. Ganz erstaunlich, was diese Pflanze abgesehen von Hautcremezusatz noch alles hergibt. Die Wurzel („Schinkenwurzel“, weil sie beim Kochen rosa wird, sie soll dann sogar nach Wein duften), im ersten Jahr ab Oktober geerntet, ist essbar, weshalb die Nachtkerze früher als Gemüsepflanze angebaut wurde. Werde ich natürlich ausprobieren. Blätter und Blüten kann man auch verspeisen. Das Öl aus den Samen wird in der Naturheilkunde verwendet.

Seit ca. 1620 aus Nordamerika eingebürgerter Neophyt, ursprünglich als Zierpflanze.

Die Samen entwickeln sich aus dem Stielansatz der Blüte.

Stielansatz mit unreifen Samen.

Tief muss man eintauchen, um an den Nektar zu gelangen.

Viel Reptil zur Zeit.

Eidechsensex

Viele Versteckmöglichkeiten unter den Steinen der neu gebauten Hangstufe. Das mag die Zauneidechse.

Auch noch ein männliches Exemplar, welches Highlight! Und es geht  weiter…

Das Weibchen wirkt überrumpelt…

… das Männchen siegesgewiss. Menschliche Sicht.

Zum Anturnen ein Biss in den Schwanz.

Fluchtgefahr.

Verbissenheit.

Entwischt.

Ha, und das alles in meinem Garten!

Männliche Zauneidechse


Prächtiges Exemplar raschelt zwischen Zaun und Nachbars Koniferensichtschutz. Weil Schwanz noch ganz, traf es wohl bisher nicht auf Angreifer wie z.B. die drei Revierkatzen.


Rekord: meine mickrigen Tomatenkinder am 24.4. ausgesetzt. Weil der Nussbaum treibt und schon mehrere Schwalben fliegen… Hoffentlich geht es gut. Aber in den wegen Hausrestaurierung verdunkelten Räumen gediehen sie schlecht, ausserdem scheint mir Kokoserde auch nicht das richtige Kinderbett.