Museum für Alphabetisierung

Gelegen in Mirador im Schulkomplex Ciudad Libertad. Die Anlage befindet sich nah bei einem (militärischen?) Flughafen, ist sehr gross und von vielen einzelnen Häusern sowie diversen Sportanlagen, schattigen Parks und Wäldchen durchzogen.

Früher Nachmittag, Kinder und Jugendliche in Schuluniform vor den Gebäuden.

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Colina Lenin

Ein gewisser Urlaubsschlendrian setzt ein, wir brechen erst gegen 14 Uhr auf, nach Regla geht die Fahrt im überfüllten Bus, die zum Glück schnell geschafft ist. Der Weg zum Hafen führt an einem Hügel vorbei, den wir eher zufällig erklimmen. Vorbei am Parkplatz mit einigen nach Bildungsauftrag wirkenden Häusern, am Rand drei junge farbige Menschen, die offenbar gerade kultische Opferhandlungen mit Geflügel zelebrieren. In Regla sollen sich besonders viele Santerias (Anhänger der afroamerikanischen Hauptreligion) befinden. Wir trauen uns aber nicht genauer hinzugucken, gehen an ihnen vorbei den Hügel noch etwas höher…

… und gelangen zu einem verlorenen Ort.

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Unterwegs nach Altahabana

Wenn die Sonne am höchsten steht, machen wir uns auf den Weg, diesmal zu Fuss Richtung Altahabana. Der Stadtteil war in den 1950er Jahren als Urbanisierungsprojekt begonnen und nach der Revolution weitergeführt worden.

Nicht wenige Pferdefuhrwerke sind unterwegs. Beim Überqueren der Geleise ist noch weit entfernt ein Zugsignal zu hören, das sich überraschend schnell nähert. Ein himmelblauer Triebwagen tutet vorbei, vermutlich einer von den kürzlich eingetroffenen chinesischen Maschinen.

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Ballet Nacional de Cuba

Auf der Eintrittskarte verbietet der Dresscode Tanktop und Sandalen. Die Touristen dürfen trotzdem in ihren Globetrotterlatschen rein, die Einheimischen dagegen haben sich meist fein gemacht.

Das Ballett findet im Prunkgebäude Alte Oper statt, hier die Deckenbemalung mit Kronleuchter.

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