Kreuz und quer

Planänderung: wir verbringen nun alle Tage in Havanna, viel Zeit, die Stadt zu durchstreifen. Immer vertrauter werden die verschiedenen Bussorten, in den billigsten quetscht man sich für 1 CUP, der mittlere (5 CUP) hat Klimaanlage und mehr Sitzplätze, man darf aber auch drin stehen, im komfortabelsten (10 CUP) darf man nur sitzen, er fährt zügiger durch und manchmal ist ein Bildschirm installiert, der kubanische Musikclips zeigt, die hauptsächlich „te quiero“ und „mi corazon“ thematisieren. Die Menschen in den überfüllten Gefährten wirken meist schicksalsergeben und müde, einige schlafen im Stehen. Einmal stieg eine Frau ein mit üppigem Busen, in den ein piepsendes Küken geklemmt war.

Allgegenwärtig: Gemüseverkäufer mit ihren Karren.

Ein Laden für Reis und andere Grundnahrungsmittel…

… und noch einer.

Üppige Blütenpracht in den Wohnvierteln.

Hauseingang.

In der Mittagshitze bei 96% Luftfeuchte wird der Hügel „Eselsrücken“ erklommen. Grenzwertig, Haare wie Salzstöcke. Tolle Aussicht mit Müllatmo.

Ziemlich nah an der Innenstadt bei einer vielbefahrenen Kreuzung.

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