Gemeine Nachtkerze

Sie wird richtig groß, blüht üppig gelb und verbreitet sich sehr. Ganz erstaunlich, was diese Pflanze abgesehen von Hautcremezusatz noch alles hergibt. Die Wurzel („Schinkenwurzel“, weil sie beim Kochen rosa wird, sie soll dann sogar nach Wein duften), im ersten Jahr ab Oktober geerntet, ist essbar, weshalb die Nachtkerze früher als Gemüsepflanze angebaut wurde. Werde ich natürlich ausprobieren. Blätter und Blüten kann man auch verspeisen. Das Öl aus den Samen wird in der Naturheilkunde verwendet.

Seit ca. 1620 aus Nordamerika eingebürgerter Neophyt, ursprünglich als Zierpflanze.

Die Samen entwickeln sich aus dem Stielansatz der Blüte.

Stielansatz mit unreifen Samen.

Tief muss man eintauchen, um an den Nektar zu gelangen.

Viel Reptil zur Zeit.

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