Ein sehr kleiner Ausflug

Obwohl vormittags noch die Sonne schien, schafften wir es, pünktlich mit einsetzendem Regen loszukommen. In Treptow bummeln war geplant – es wurde dann eher eine Autofahrt hin und her durchs Viertel, weil der warme Landregen so schön floss und man kaum Lust hatte auszusteigen.


Fabrikgebäude, dritter Hinterhof.


Fabrikdachfenster.


Auf der Brücke einer schon lange stillgelegten S-Bahnlinie, die zum Fussgängerpfad gestaltet wurde. Hier kann man bis zum Görlitzer Park laufen. Es war zwar zu nass, aber wir kommen wieder.

2 Gedanken zu „Ein sehr kleiner Ausflug

  1. Haichen aus C. im Weserbergland. An uns sind die gestern angesagten Unwetter vorbei gezogen, zum Glück. Kommst du eigentlich noch mal nach Polen bevor du in die Heimat kommst, falls ja wäre es total cool, wenn du zwei Corvux corax mitbringen könntest, haben die Raben doch bei unserem Besuch total vergessen…. das Alter! Wie sieht der Rasen aus??? Anja hat mich auch schon ein paar mal gefragt, wie wärs mal mit einem aktuellen Foto. Heute noch ein bisschen Darts, dann kann es WE werden, muss hoch auf den Acker, das Unkraut wächst ja immer schneller als die Kultur, vielleicht sind schon ein paar Erdbeeren reif.

  2. REPLY:
    … wird dich schockieren, er sieht ungefähr so aus wie ein paar Bartstoppeln im Gesicht eines unreifen Jünglings. Am besten wächst das Unkraut. Ich stell morgen zur allgemeinen Belustigung ein Foto rein.
    Corvux Corax musste ich erst googeln – werde versuchen, deine mittelalterlichen Gesänge zu finden.
    Erdbeeren gibt es hier schon, dank Eselsmist und Regen richtig grosse.
    Ob das Weserbergland meine Heimat ist, darüber musste ich gerade kurz nachdenken: Heimat… was ist Heimat, oh welch grosses Thema – eher ist es doch die Uckermark für mich.

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