Cabo Girão

580 m ununterbrochener Steilabfall bis zum Meer, manche behaupten, das höchste Steilkliff der Welt.


Während Busladungen von Schaulustigen zum Cabo Girão gekarrt werden, macht sich ein Sammler und Viehfütterer bergabwärts mit ihren Hinterlassenschaften davon.


Der dunkle Strich ganz oben mittig ist die Aussichtsplattform.


In kleinem Schutthaufen am Parkplatz wuchert es vielfältig frisch und grün, ich kann gelben Sauerklee, Färberwaid, Kapuzinerkresse identifizieren. Hier anemonenblättriger Storchschnabel (Geranium palmatum).


Einige Treppenstufen hoch führt eine schmale Seitenlevada durch Äcker und Gärten. Sehr steil verlaufen die so gut wie möglich terrassierten Felder; bei diesem Kohlfeld behilft man sich mit kleinen Erdwällen gegen Ablaufen des Wassers. Ganz unten Strasse mit Tunnel.


Wächter des Kohls.


Kreuzung von Seiten- mit Hauptlevada, es geht kurz weiter durch einen bequemen hohen Tunnel.


Immer wieder malerische Blicke. Wunderbares Wanderwetter übrigens.


Trichterwinde an Kakteen.


Hier würde ich auch gern wohnen.


Bewässerung vor trocknender Wäsche.


Und mein Foto des Tages: ein Mensch in seinem Garten zwischen Lauch und Salat, er verbrennt irgendwas Wohlriechendes, am Baum meckert eine Ziege.

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