Mangöldchen

Nach drei Tagen Sommer angenehm erfrischender Niesel. Gut für Gartenarbeit. Im Märzbeet (Petersilie, Mangold, Rote Bete, Salat, Knoblauch, Radies) ist alles gut gewachsen, allerdings auch das Wildkraut, Mangold und Rote Bete müssen vereinzelt werden.

Die kleinen Mangolds waren zu dicht aufgelaufen. Ich finde, man kann gar nicht genug davon haben für Gemüse, Quiche, Pesto usw.

Nachher sieht das doch schon übersichtlich und vielversprechend aus. Links und rechts davon kommen die Tomaten, die warten noch die nächsten kalten Tage ab.

Hühnermist

Einen ganzen Anhänger voll vom Nachbarn bekommen. Der muss nun noch eingegraben werden, also ran ans Werk, dazwischen Schafwollflöckchen, die düngen auch. Kalt und windig sind die Tage, da kann man gut draussen arbeiten.

Grüne Raupe auf Lilienblatt.


Beim Erde schaufeln eine Ringelnatter erschreckt.


Die Kirschbäume blühen ganz prächtig.


Der Dorfstorch wünscht sich auch mehr Wärme.

Angegraben

Endlich geht es draußen los, Kompost umschichten, im Garten wühlen. Also mit dem Spaten tief stechen, weit werfen, das macht Rücken und morgen Muskelkater. Aber gut!

Highlight des Tages eine noch etwas winterstarre Eidechse, die sich von allen Seiten ablichten und sogar berühren liess.

Ein schwarzblauer Ölkäfer (ich glaube, es ist einer) tankt sich mit Sonne auf.

Morgens an der Oder, bevor der Nebel verschwindet.